Schutzkleidung
•
Feuerwehrhelm mit Ledernackenschutz
und Gesichtsvisier
•
Feuerwehrjacke (schwer entflammbar,
atmungsaktiv, mit Reflektorstreifen)
•
Feuerwehrhose (schwer entflammbar,
atmungsaktiv, mit Reflektorstreifen)
•
Feuerwehr-Sicherheits-Hakengurt mit
Karabinerhaken
•
Feuerwehr-Sicherheitsstiefel mit
Stahlkappe und Stahlsohle
•
Feuerwehrhandschuhe
•
Taschenmesser
Jedem Feuerwehrmitglied wird bei Eintritt in die Freiwillige
Feuerwehr eine Schutzausrüstung gestellt. In Hamburg
gliedert sich diese in:
Schutzausrüstung Atemschutz
Zur Brandbekämpfung rüstet sich der Trupp mit einem Atenmschutzgerät aus und
zusätzlich zu den oben genannten Geräten mit :
•
Atemschutzmaske
•
Pressluftatmer
•
Flammschutzhaube
•
Leinenbeutel
•
Feuerwehraxt und Beleuchtung
nach Lage zusätzlich:
•
Fluchthaube
Schutzkleidung für Chemisch-Biologisch-
Radiologischen-Nuklear Gefahren (CBRN-
Gefahren)
Der “Overgarment” ist ein Einsatzanzug zum
Schutz vor Dämpfen chemischer
Substanzen, er schützt nicht vor
Flüssigkeiten.
Aufgrund seines speziellen Außenstoffes
kann er auch über mehrere Stunden
getragen werden.
Der “Spritzschutzanzug” ist zum Schutz des
Overgarments vor Regen vorgesehen.
Wegen der nicht gasdichten Abschlüsse ist
dies aber keine gasdichte Schutzkleidung.
Die Kleidung kann sowohl ohne als auch
über dem Overgarment getragen werden.
Freiwillige Feuerwehr Hamburg Alsterdorf
Foto vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
Foto vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe